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Positive Lage für Small- und Mid-Cap-Unternehmen

 

Unter der Oberfläche des Aktienmarktes zeichnen sich zunehmend Spannungen ab.

Was wir derzeit beobachten, gehört zu den extremen relativen Bewertungen in der Geschichte – ein Umfeld, das in der Vergangenheit häufig Vorbote bedeutender Marktbewegungen, tiefgreifender Veränderungen und großer Chancen war.

 

  • Klein vs. Groß: Nebenwerte sind im Vergleich zu Standardwerten deutlich günstiger als üblich – besonders ausgeprägt zeigt sich dieses Bild in den USA, aber auch auf globaler Ebene.
  • Value vs. Growth: Die günstigsten Segmente des Marktes sind im Verhältnis zu den wachstumsstarken Bereichen weitaus unterbewertet – ein Phänomen, das sich vor allem in den USA zeigt, wo große Technologiekonzerne alle anderen deutlich hinter sich lassen.
  • Global ex-USA vs. USA: Im globalen Vergleich sind Aktien außerhalb der USA sowohl absolut als auch relativ deutlich günstiger. Über 95 % der Länder handeln derzeit mit einem Abschlag von mindestens 20 % im Vergleich zu den USA.

Einer der Hauptgründe für diese Situation liegt darin, dass wir uns vor gut einem Jahrzehnt in der genau gegenteiligen Lage befanden. Im Jahr 2007:

  • Waren Large Caps günstig im Vergleich zu dynamisch wachsenden Small Caps
  • Überbewertete globale Aktien wurden mit einem deutlichen Aufschlag gegenüber den damals unterbewerteten und zurückgebliebenen US-Aktien gehandelt
  • Value-Aktien profitierten vom weltweiten Rohstoff- und Kreditboom
  • Technologieaktien waren nur noch ein Schatten ihres früheren Dotcom-Ruhms.

 

Genau diese Bedingungen ebneten den Weg für das, was zu einem goldenen Jahrzehnt für US-Aktien, Large Caps und Growth-Titel wurde. Das ist ein zentraler Punkt, denn er zeigt: Solche Entwicklungen verlaufen in Zyklen – und kein Zyklus hält ewig.

Außerdem scheint sich in letzter Zeit ein wachsender Chor zu formieren, der behauptet, dass Bewertungen keine Rolle spielen – und technisch gesehen haben sie derzeit recht. Wenn sich jedoch der Trend dreht und sich taktische Indikatoren mit den strategischen Bewertungskennzahlen decken, kann sich das Bild schnell ändern.

Bewertungen mögen eine Zeit lang keine Rolle spielen – bis sie ein extremes Niveau erreichen. An solchen Punkten können bedeutende Wendepunkte im Marktgeschehen eintreten.

 

 

In dieser Marktphase können sich besonders günstige Gelegenheiten ergeben – vor allem für Small- und Mid-Cap-Unternehmen. Die großen US-Indizes könnten gegenüber den Märkten im Rest der Welt an Boden verlieren, und Wachstumsaktien („Growth“) könnten ihre Führungsrolle an Substanzwerte („Value“) abgeben.

Solche Trendwenden vollziehen sich selten über Nacht, doch wir sind an einem extremen Punkt – und es ist ratsam, sich frühzeitig entsprechend zu positionieren.

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